Forschen in den Ferien

...heißt Neues entdecken. Genau aus diesen lauter kleinen und neuen Abenteuern bestand dann auch unsere Freizeit.
Metalle wurden zum Anzünden vom Lagerfeuer genutzt, ein jeder konnte sich in der Zucht von Kristallen üben zudem wurden Brücken gebaut, um sie bis an ihre Grenzen zu belasten. Die Stabilitätsgrenze von Eierschalen machte sich lautstark bemerkbar und auch die unsichtbaren Magnetfelder konnten noch sichtbar gemacht werden. Ganz im Gegensatz zu den speziellen Reaktionen bei den chemischen Versuchen, liefen in der Küche die alltäglichen Reaktionen der Lebensmittel auf Hochtouren, fast im verborgenen, aber doch unumgänglich um leckere Mahlzeiten zaubern zu können.

Die Lagerfeuersongs ertönten bis in die Nacht hinein zum nächsten Fußballfeld, wobei die fliegenden Funken den Glühwürmchen Konkurrenz machten. Die Welt der Hochmoore wurde in einer tollen Ausstellung erkundet, bis es dann natürlich auch durchwandert wurde. Aber davor mussten noch die dort ansässigen Trolle aus der Gefangenschaft befreit werden. Mit einem letzten Experiment, in dem Eisen rot glühend zum fließen gebracht wurde, ging es dann zur Bahn, zurück in den vertrauten Alltag, in dem nun ein wenig mehr von dem unsichtbaren Teil der Welt gesehen werden kann.

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