ForscherFerien im Herbst 2011
Ahornholz, Altholz, Astholz, Balsaholz, Bauholz, Birkenholz, Buchenholz, Edelholz, Eichenholz, Erlenholz, Eschenholz, Espenholz, Furnierholz, Gehölz, Holzbock, Holzkopf, Kantholz, Kastanienholz, Kernholz, Kiefernholz, Krummholz, Nadelholz, Nussbaumholz, Olivenholz, Palisanderholz, Pappelholz, Rosenholz, Teakholz, Treibholz, Wallholz, Zündholz, …..... und noch viel mehr „Holziges“ hatte Joschka in seinem Rucksack und lies uns freiwillig an seinem Wissen teilhaben. Bevor wir jedoch vor lauter Hunger anfingen die Holzstücke mit den Zähnen zu bearbeiten, gab es ein leckeres Menü, das wie immer in der schnuckeligen Holzküche des Pfadfinderzentrums Raumünzach zubereitet wurde.
Im Wald sollten dann allerlei Früchte, Blätter und Rindstücke der holzigen Bewohner gesammelt werden. Das Bestimmen der Baumarten gestaltete sich etwas holzig und das anvisierte Aufbauen eines Herbariums fiel dem Drang zum Über-die-Fluss-Steine-Springen zum Opfer.
Unsere Exkursion führte uns dieses Mal aber auf den Holzweg, da der angepriesene Walderlebnispfad nur dann ein Erlebnis war, als wir die Gestaltung selbst in die Hand nahmen, z.B. morsche Bäume fällten, Räuber-und-Gendarm spielten oder Storytime genossen. Holzstöcke fanden wir dabei genug und so konnte das allseits beliebte Stockbrot am Lagerfeuer wieder gebacken werden.
Alles an Geduld abverlangt hat den TeilnehmerInnen dann am letzten Tag das Herstellen von Papier, es sollte sogar noch gefärbt werden. Doch was könnte schöner sein, als darauf vielleicht den ersten Liebesbrief zu verfassen?